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Dr. Ernst Hartmann

Allgemeines

Dr. med. Ernst Hartmann - ein Pionier der Geobiologie

Dass das Wohlergehen des Menschen, Körper, Seele und Geist sich in unlösbarem Wechselspiel mit der Umwelt befinden - dies ist sicher die wichtigste Botschaft, die Dr. Ernst Hartmann Zeit seines Lebens verkündete. Im Mittelpunkt seines nimmermüden Forschens und Suchens stand immer der Mensch als ganzheitliches Wesen.
Dr. Ernst Hartmann wurde am 10. November 1915 in Mannheim geboren. Er studierte Medizin in Mannheim und Jena und war im zweiten Weltkrieg als Stabsarzt tätig. Nach seiner Entlassung aus der Gefangenschaft eröffnete er in Eberbach eine eigene Praxis, wo er über 40 Jahre wirkte. Die Entdeckung seiner Rutenfähigkeit wies ihm den direkten Weg zur Geobiologie, mit der er sich seit 1948 intensiv beschäftigte.
Oft machte Dr. Hartmann am Anfang seiner ärztlichen Praxis die Erfahrung, dass Patienten wegen einer verhältnismäßig harmlosen und sonst schulmedizinisch eindeutig beherrschbaren Krankheit immer wieder kamen und daß, völlig außer der Norm, kein Medikament anschlug. So kam er auf die Idee die sogenannten Erdstrahlen hierfür zu verdächtigen. Seine Vermutungen sollten sich bestätigen, nachdem er meist selbst eine Bettplatzuntersuchung vorgenommen und eine entsprechende Bettumstellung veranlasst hatte, weil anschließend regelmäßig die Krankheiten schnell verschwanden.
Um seine Forschungsergebnisse und Erfahrungen weiter zu verbreiten, führte er seit 1951 in Eberbach Seminare und Tagungen durch. 1961 gründete er den Forschungskreis für Geobiologie, den er fast 30 Jahre als erster Vorsitzender leitete. Maßgeblich war er am Aufstieg Eberbachs zur Kurstadt durch die Entdeckung einer ausgezeichneten Heilwasserquelle beteiligt. Als Stadt- und Kreisrat engagierte er sich auch im öffentlichen Leben. Er war Mitbetreiber des Kurgestüts Mülben und konnte vielen Menschen durch seine Regenerationskuren mit Kumys und Stutenmilch helfen. Zusammen mit einem Apotheker entwickelte er die Polyxan-Präparate - homöopathische Heilmittel zur Steuerung des vegetativen Nervensystems.
Die Quintessenz seines Forschens hat Dr. Hartmann in seinem Standardwerk Krankheit als Standortproblem" (inzwischen in 5. Auflage bereits wieder vergriffen) und in den beiden Büchern "Über Konstitutionen YIN YANG und Reaktionstypen" zusammengefasst. Das von ihm entdeckte krankheitsmitverursachende "Globalgitternetz" findet inzwischen weltweit Beachtung und Anerkennung. Dr. Ernst Hartmann starb am 23.10.1992 in Waldkatzenbach.



Dr. Ernst Hartmann: "Oft sind es nur kleine Ereignisse, Zufälligkeiten, die manchmal entscheidend in das Leben eines Menschen eingreifen können. Bei mir löste die Entdeckung der Rutenfähigkeit, verbunden mit entsprechendem Erlebnis, eine Kettenreaktion aus, die meinen Lebenslauf in eine völlig andere Richtung brachte. Die verflossenen Jahr brachten Freude, Arbeit, Enttäuschungen, aber alles wurde entschädigt durch die Erkenntnisse, welche durch die Forschung, verbunden mit Erfahrung und Beobachtung, gewonnen wurden."


 

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