Seit
fast einem Jahrzehnt untersuche ich in meiner Praxis ganz gezielt alle chronisch
kranken Patienten auf geopathische Belastung und/oder Elektrosmogbelastung. Dies
mache ich deswegen, weil ich weiß, dass eine geopathische Belastung die
vegetative Ordnung im Körper erheblich stört, und so die Chronifizierung von
Krankheiten begünstigt wird.
Mein Ziel
ist es dabei, durch Umstellung des gestörten Bettplatzes die Blockade der
vegetativen Autoregulation im Körper wieder aufzuheben, damit der Körper seine
inneren Heilkräfte aktivieren kann. Dazu bediene ich mich der kinesiologischen
Muskeltestung, sowie der Ermittlung der jeweiligen Vitalwerte des Patienten mit
dem Reba-Testgerätâ
und der Geovita-Ampulleâ.
Ich kann
dadurch schnell feststellen, inwieweit die feinstoffliche Lebensenergie des
Patienten abgesunken ist – von einem Höchstwert von 100% - und was diesen
Energieverlust bedingt hat.
Die häufigsten
„Energieräuber“, die ich finde, sind geopathische Belastungen, versteckte
seelische Konflikte sowie latente Herde in der Darmflora, den Zähnen, den
Nasennebenhöhlen oder den Tonsillen. Seltener finde ich Schwermetallbelastungen
oder andere Toxine – zumindest dann, wenn ich mich zuvor um den Bereich der
psycho-physischen Zusammenhänge gekümmert habe.
Damit möchte
ich andeuten, dass zahlreiche Pseudoallergien, Unverträglichkeiten und
Toxinbelastungen lediglich die Spitze des Eisberges markieren, unter der ein
teilweise riesiger emotionaler Konflikt verborgen liegt. Dieser unterhält die
Symptome und Beschwerden des Patienten solange, bis er entdeckt, benannt und mit
geeigneten Medikamenten – die ich ebenfalls austeste -„abgeschmolzen“
wird.
Die
geopathische Belastung, also die Belastung durch einen ungünstig gewählten
Schlafplatz – seltener Arbeitsplatz – nimmt in meiner Behandlung insofern
eine Sonderstellung ein, als ich über die Jahre festgestellt habe, dass eine
unbehandelte Geopathie beim Patienten zur Therapieresistenz und zur
Chronifizierung seiner Beschwerden führt.
Unter
Geopathie verstehe ich alle Faktoren des Erdmagnetfeldes, die einen ungünstigen
Einfluss auf die Gesundheit ausüben, wie Wasserläufe, Verwerfungen, Spalten
oder Gitternetzkreuzungen.
Zahlreiche
meiner Praxiserfahrungen habe ich in einem Buch („Erdstrahlen & Co“,
Haug- Verlag, 2001) verarbeitet. Dadurch wurde ich offenbar zu einer wichtigen
Schlüsselfigur der Erdstrahlen-Szene, und wurde von zahlreichen Herstellern von
Abschirmmaßnahmen und anderen Methoden konfrontiert.
Sie alle erzählten
mir, die gängigen, auf dem Markt befindlichen Maßnahmen taugten nicht, aber
was sie entdeckt hätten, helfe wirklich dauerhaft, um Störstrahlungen
auszuschalten.
Da ich
solche Behauptungen gerne auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersuche, habe ich
einige Versuche angestellt, von denen ich nachfolgend berichten möchte.
Ich habe den
Muskeltest an einer Versuchsperson durchgeführt und diese anschließend auf
eine gestörte Zone gesetzt. Dabei reagiert der Testmuskel in aller Regel
anfangs „stark“, wird allerdings nach fünf Minuten auf der Störzone
„schwach“ – als Ausdruck der vegetativen Blockierung.
Nun habe ich
besagte Versuchsperson in mehreren Testreihen nacheinander mit den
unterschiedlichsten Methoden versucht, „abzuschirmen“.
Das hieß,
dass die Versuchsperson einen sogenannten „Auraschutz“
um den Hals bekam – ein gut aussehendes Kettchen mit Metallanhänger – nur
leider völlig wirkungslos, denn der zuvor schwache Arm blieb schwach....
Als nächstes
probierte ich es mit diversen Abschirmmatten
unter dem Platz – auch hier blieb der Arm schwach und die vegetative
Regulation erholte sich nicht.
Ich
versuchte es auch mit einer Magnetkarte,
die angeblich alle Störstrahlungen umlenken sollte – man ahnt es bereits,
auch das half nicht.
Diverse Metallmatten, energetisierende Tröpfchen, Symbole von Pyramiden oder geometrische Formen waren ebenfalls ohne
jeden Effekt auf den unwillkürlichen Muskeltonus des Probanden.
Es ist
jedoch unbestritten, dass einige dieser Abschirmmaterialien durchaus in der Lage
sind, die Rutenreaktion des Rutengängers zu unterbinden. Dieser Effekt
entspricht so ungefähr dem Spiel kleiner Kinder, die sich die Augen zuhalten,
und dann der festen Überzeugung sind, dass niemand sie mehr sehe – eben weil sie nichts mehr sehen.
Die Störzone hingegen bleibt bestehen, auch wenn sie mit einigen Messmethoden nach solchen Manipulationen
nicht mehr nachgewiesen werden kann.
Das wirklich
Schädliche und Gefährlich daran ist nun nicht, dass sich sowohl der Verkäufer
als auch der Käufer irren, sondern dass
schwerkranke Patienten auf gestörten Plätzen liegen bleiben und damit immer kränker
werden.
Der Bau
immer neuer Masten für die zahlreichen Handyfrequenzen tut ein übriges, um
unsere Lebensatmosphäre mit Strahlung zu überziehen.
Die
gesundheitlichen Auswirkungen dieser Strahlungen können derzeit noch nicht
einmal in Spuren erahnt werden, dazu ist die Technologie noch zu neu und für
viele zu interessant. Es gibt jedoch bereits ernsthafte Studien, die belegen,
dass es Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von Gehirntumoren und häufigem
Telefonieren mit Handys gibt.
Chronisch
erschöpfte Patienten in der Praxis, die häufig Handys bei sich hatten,
brachten mich auf die Idee, die Effekte dieses Elektrosmogs auf die
feinstoffliche Energie zu untersuchen. Dazu habe ich zunächst mit dem Reba-Gerät
ihre Ausgangsvitalität gemessen, und ihnen dann das Handy in ihr Energiefeld
gelegt.
Bei
allen Probanden war innerhalb von nur einer Minute die Vitalität auf Null
abgesunken!
Es dauerte
bei allen Probanden dagegen Stunden, bis sich ihre Vitalität wieder erholte,
und die Werte anzusteigen begannen.
In meiner
Arbeit sind mir aber auch noch andere haarsträubende Ammenmärchen begegnet,
wie das, dass die Störzone einem Patienten nach Bettplatzumstellung
„nachfolge“.
Ja, was ist
die Geopathie – ein Schosshund etwa, der seinem Herrn auf Schritt und Tritt
nachfolgt?
Solche
Behauptungen sind zwar auf den ersten Blick blanker Unfug, aber wie so häufig
steckt ein Körnchen Wahrheit darin.
Die
Wahrheit, warum Patienten sich wie hypnotisch angezogen, vom einen schlechten
Platz auf den nächsten legen, liegt im teilweise süchtig machenden Effekt der
Geopathie.
Man kann es
mit der Abhängigkeit eines Drogensüchtigen vergleichen: Wer eine Geopathie
hat, sucht sich wieder eine. Dies wurde mir schon mehrfach von Krebskranken bestätigt,
die ja alle eine mehr oder weniger schwere Geopathie als „Krebstrigger“
haben.
Der andere
Funken Wahrheit betrifft die schon erwähnten seelischen Konflikte. Diese
versuchen den Menschen dahingehend zu beeinflussen, dass er ein möglichst
selbstschädigendes Verhalten an den Tag legt – das exakt dem
„Konfliktprogramm“ entspricht.
Hat
beispielsweise ein Mensch den seelischen Zentralkonflikt „ausgeliefert,
hilflos“, so wird ihn sein Konflikt immer wieder in Situationen bringen, in
denen er sich nicht helfen kann und sich ausgeliefert fühlt. Diese Situationen
nähren den Konflikt und erschöpfen den Konfliktträger.
Wird nun der
seelische Konflikt nicht adäquat behandelt, so wird es leicht passieren, dass
sich dieser Mensch bei einem Bettplatzwechsel erneut in eine Störzone legt.
Darum gehe
ich in der Praxis so vor, dass ich sowohl die Geopathie als auch die seelischen
Hintergründe einer Erkrankung behandle.
Ich möchte
das Gesagte anhand einiger Praxisbeispiele verdeutlichen:
Fall
1:
Frau S. fühlte
sich seit Jahren chronisch müde, ständig lustlos, konnte sich nicht
konzentrieren, hatte dicke Ringe unter den Augen und wirkte deutlich
vorgealtert.
Bei der
Untersuchung mit dem Reba-Gerät hatte sie 50% Vitalität, 10% emotionale Kraft
und nur noch 10% mentale Kraft, also einen insgesamt deutlichst reduzierten
Energiezustand.
Ich fand bei
ihr eine geopathische Belastung, die vom Kopf bis zu den Füssen ging - durch
den gesamten Körper.
Ich
verordnete ihr Geovita-Tropfen und bat sie, ihren Bettplatz umzustellen. Bei der
Nachtestung nach vier Wochen waren ihre Werte auf 90% vital, 90% emotional und
40% mental angestiegen. Erst dann hatte sie überhaupt ausreichende energetische
Regulationsfähigkeit, um die seelischen Konflikte anzugehen, die den Rest ihrer
Beschwerden verursachten.
Fall
2:
Herr B, ein
Therapeut, kam zu mir aus Neugier. Er hatte vier Jahre zuvor seine gesamte
Praxis für teures Geld abschirmen lassen.
Beim Test
war seine Vitalität bei 40% - nicht gerade üppig für jemanden, der Tag für
Tag bei der Arbeit mit seinen Klienten noch Energie abgeben muss.
Auch bei ihm
sprach die Geovita-Ampulle deutlich an. Darüber war er fast erbost, denn er
hatte sich vier Jahre lang durch die „Abschirmung“ in Sicherheit gewähnt.
Die
Umstellung seines Arbeitsplatzes innerhalb der Praxis liess innerhalb von sechs
Wochen seine Vitalität auf 100% ansteigen.
Fall
3:
Nicola, ein
Junge von 5 Jahren, kam zu mir wegen Entwicklungsstörungen und fraglicher
Epilepsie. Der Junge konnte kaum sprechen, konnte keinen Augenkontakt mit mir
aufbauen, war kleiner, als es seinem Alter entsprach, und war motorisch sehr
ungeschickt. So benötigte er die Hilfe seiner Mutter, um sich einen Reißverschluss
zuzuziehen.
Seine Mutter
wollte, bevor sie ihn mit Antiepileptika behandeln ließ, vorher eine zweite
Meinung einholen.
Beim
Reba-Test fand ich seine Vitalität auf 60% erniedrigt, seine Emotionalität war
auf 50% abgesunken. Solche niedrigen Werte sind bei Kindern ein ernstes
Alarmzeichen, denn Kinder haben üblicherweise „volle Batterien“ und eine
unerschöpfliche Lebenskraft.
Bei Nicola
fand ich ebenfalls eine Geopathie, die durch seinen gesamten Körper lief, sowie
einen seelischen Konflikt, der mit dem Oberbauch zusammenhing, und „mehr haben
wollen“ zum Thema hatte.
Ich bat die
Mutter, sein Bett an einen anderen Platz zu stellen, und verordnete ihm Chavita
3 (für den Oberbauch) und Emvita 10 (für den Konflikt).
Nach sechs
Wochen rief sie mich an und berichtete, Nicola schlafe jetzt jede Nacht durch
und sei morgens frisch und munter. Er rede auch wie ein Wasserfall, ja, er habe
sogar radfahren gelernt. Ausserdem gehe er jetzt alleine vors Haus, um sich mit
anderen Kindern zum Spielen zu treffen, das habe er seither nie getan. Er hatte
jetzt deutlich „MEHR“ – nämlich Lebensqualität und Fähigkeiten. Und all
das nur durch die Beseitigung der Störzone, und Behandlung des seelischen
Themas, das den Jungen belastete!
Fall
4:
Herr
B. litt seit 25 Jahren an chronischen, therapieresistenten Oberbauchbeschwerden.
Er war zunächst schulmedizinisch behandelt worden, hatte eine
Antibiotikabehandlung gegen seine Magenbakterien (Helicobacter pylori-Sanierung)
erhalten, sowie einige Magenspiegelungen, jedoch ohne dass sich an seinen
Beschwerden das Geringste geändert hätte.
Dann hatte
er sich der Alternativ- Szene zugewandt, und mit Akupunktur, Orgonstrahlern,
Tachyonen und diversen Abschirmmethoden versucht, seinem Problem zu Leibe zu rücken.
Als er zu
mir kam, bestanden seine Magenschmerzen unverändert, und er konnte weder
Alkohol noch rohen Salat noch Obst zu sich nehmen. Auch Kaffee oder Tee hatte er
sich schon längst abgewöhnt. In Restaurants konnte er ebenfalls nicht essen,
weil er Bratfett nicht vertrug. Zudem litt er an Tinnitus, Muskelverspannungen
und einem muskulär ausgelösten Beckenschiefstand.
Beim
Reba-Test waren seine Werte mit vital 60%, emotional 50% und mental 30% deutlich
erniedrigt.
Als Energieräuber
fand ich eine Geopathie – durch den ganzen Körper ziehend – und einen
seelischen Konflikt mit dem Thema „nervös“, der der Nebenniere und dem
Unterbauch zugeordnet war.
Nun, wenn
ich seit 25 Jahren Schmerzen hätte, würde mich das sicherlich auch
„nerven“.
Durch eine
Bettplatzumstellung an die andere Wand des Schlafzimmers, zusammen mit der
Verordnung von Geovita (zur schnelleren Löschung der geopathogenen Information
im Körper), Chavita 2 (für die vegetative Stabilisierung des Unterbauches) und
Emvita 5 (zur Abschmelzung des seelischen Konflikts) stiegen seine Energiewerte
innerhalb von sechs Wochen auf folgende Werte an:
Vital 90%,
emotional 70%, mental 90%.
Was den
Patienten jedoch am meisten beglückte, waren nicht die Werte, sondern der
Umstand, dass er seit vielen Jahren endlich wieder einmal gut schlief, und
morgens ohne Schmerzen aufwachte. Er freute sich, dass er die meisten
Lebensmittel wieder zu sich nehmen konnte, dass seine Verspannungen deutlich
besser geworden waren, und dass sein Becken nicht mehr schief war.
Fall
5:
Sandra,
12 Jahre alt, litt seit ihrer Geburt an einer schweren Epilepsie. Sie war schon
mehrfach operiert worden, allerdings ohne Erfolg. Sie war psychomotorisch
schwerst retardiert, musste Tag und Nacht Windeln tragen, und sprach nur wenige
Worte.
Bei der
Testung mit dem Reba-Gerät waren ihre Werte auf 50% vital, 50% emotional, 30%
mental.
Ich fand bei
ihr eine schwere geopathische Belastung und einen Konflikt im Gehirnbereich mit
Namen „Realität nicht sehen wollen“.
Ich bat die
Eltern, den Schlafplatz des Mädchens umzustellen, und verordnete ihr „Chavita
7“ für die vegetative Regulierung des Gehirns sowie „Emvita 27“ für die
unterschwellige Bearbeitung des Konflikts – eine verbale Bearbeitung des
Themas war bei diesem schwerbehinderten Kind nun einmal nicht möglich.
Bereits nach
vier Wochen (!!) erhielt ich einen Anruf der Eltern, Sandra habe fast keine Anfälle
mehr. Sie entwickle sich gut, habe sprachliche Fortschritte gemacht, und sie
melde sich erstmals in zwölf Lebensjahren, wenn sie auf die Toilette müsse.
Die Eltern
waren überglücklich, und ich – verständlicherweise – auch.
Zusammenfassung:
Meine
Praxiserfahrungen zeigen mir immer wieder, dass Patienten mit chronischen
Krankheiten nicht gesund werden können, wenn sie nicht energetisch und
vegetativ in Harmonie gebracht werden.
Dazu
gehört zweierlei:
Durch die
Untersuchung mit dem Reba-Testgerät und den Medikamenten der Psychosomatischen
Energetik habe ich indes hervorragende Werkzeuge, mit denen ich den
energetischen Ist-Zustand des Patienten schnell ermitteln kann, und mit dem ich
die versteckten seelischen Konflikte erkennen, benennen und behandeln kann.
Ich kann mit
dieser Methode aber auch den Therapieverlauf überwachen, und, anschaulich für
den Patienten, das Abschmelzen der Konflikte und den Energiezuwachs für den
Patienten beobachten.
Zum Schluss
noch eine Anmerkung für Skeptiker: Entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil
ist es selbst in kleinen Wohnungen in den allermeisten Fällen möglich, einen
besseren Schlafplatz als den geopathisch gestörten zu finden – es braucht
lediglich etwas Phantasie, und Mut, auch zu unkonventionellen Lösungen.
Durch dieses
Vorgehen lassen sich die allermeisten Krankheiten deutlich bessern, viele sogar
heilen, und den Patienten bleiben langwierige und teure Umwege zur Genesung
erspart.
Weiterführende
Literatur:
Dr. med.
Ulrike Banis: „Praxis der Psychosomatischen Energetik“, CoMed Verlag, 1999
Dr. med.
Reimar Banis: „Psychosomatische Energetik“, CoMed Verlag, 1998
Informationen
zur Methode „Psychosomatische Energetik“:
â Geovita und Reba-Test:
weitere Informationen bei:
Internet: www.rubimed.com
Heilpraktikerin Silke Kothe-Papst
Die selten bedachte Möglichkeit der Therapieresistenz - geopathogener Schlafplatz
Mit diesem Bericht
möchte ich Kollegen dazu anregen, bei therapieresistenten Patienten, an einen
geopathogen belasteten Schlafplatz zu denken.
Obwohl, oder vielleicht gerade weil mein Mann selbst Schlafplatzuntersuchungen durchführt, habe ich diese Möglichkeit der Belastung und Reaktionsunfähigkeit nie weiter in Betracht gezogen. Dies änderte sich mit einer Patientin, die anfänglich gute Therapieerfolge hatte und nach einer konstanten in eine rückläufige Phase fiel. Alles Therapieren war vergebens, ich selbst schon ziemlich ratlos und zeitweise unterstellte ich der Dame Unwilligkeit gesund zu werden. Mehr aus Verzweiflung riet ich zu einer Schlafplatzuntersuchung.
Umso erstaunter und beeindruckter war und bin ich bis heute, wenn die Patientin in die Praxis kommt. Nach sofortiger Bettumstellung und Anschaffung von federkernfreien Matratzen hat sich Ihr Symptomenkomplex halbiert und der Körper reagiert sofort regulativ auf jede Therapie.
Nun möchte ich in groben Zügen den Therapieverlauf darstellen:
Frau M., 43 Jahre, kam mit dem Beschwerdebild ständig starker Unterleibsschmerzen mit achtundzwanzig Tage andauernder Periodenblutung zu mir. Diese Symptome traten erstmals nach einem Kaiserschnitt auf und bestanden nun sei drei Jahren. Einher gehend mit der Blutungsanomalie waren Depressionen, Energielosigkeit, Anämie, Herzarrhythmien, ständige Übelkeit, chronische Bronchitis und schwere Beine.
Die Blutungen mit Unterleibsschmerzen regulierten sich durch die Therapie innerhalb von sechs Wochen zum normal Blutungsrhythmus. Ihr Allgemeinzustand verbesserte sich zusehends, Die Herzbeschwerden verringerten sich deutlich. Die chronische Bronchitis und die schweren Beine blieben trotz Therapie ohne langfristige Besserung. Gearbeitet habe ich mit Ausleitungsverfahren, Medizinischer Heilhypnose, Lebensberatung und Homöosinatrie. Gerne hätte ich noch eine Eigenbluttherapie gemacht. Es war mir jedoch nicht möglich bei der Patientin eine Vene zu finden.
Innerhalb einer urlaubsbedingten Therapiepause (sie wurde von einem Kollegen über drei Wochen mit Aufbauspritzen weiter begleitet) verschlechterte sich Ihr Zustand stark. Bis auf die Blutungen mit Schmerzen hatte die Patientin ihren alten Zustand wieder erreicht. Vier Wochen Behandlung brachten keinen nennenswerten Erfolg. Nun riet ich zu einer Schlafplatzuntersuchung.
Schon einen Tag später berichtete mir Frau M., sie habe erstmalig nach Jahren das Gefühl, beim Aufstehen fließt Ihr Blut richtig herum. Im nachhinein hätte sie das Gefühl alles in ihrem Körper wäre falsch herum gewesen. Die Herzbeschwerden verringerten sich ohne spezifische Therapie und die schweren Beine sind selten vorhanden. Die Dame verändert nun auch Dinge in Ihrem Leben. Dies fiel ihr vorher sehr schwer und wurde oft gleich gelassen wurde. Sie wollte immer "nur" behandelt werden, nun handelt Sie auch selbst.
Die chronische Bronchitis, die mit Therapie nicht zu beeinflussen war, verbesserte sich schon nach einmaliger Behandlung deutlich. Zwei Wochen nach der Schlafplatzumstellung hatte Frau M. eine sehr deutliche Armvene und ich führe nun erfolgreich eine Eigenbluttherapie durch.
Ich bin sehr glücklich über diese positive Wendung und werde nun, im Rahmen meiner Testungen, immer auch nach geopathogenem Schlafplatz testen.
Roland Wirth
Zwei Fälle aus der Praxis
Fall 1: Der Schlot und Brustkrebs
In der Nähe von Buchen im Odenwald, unweit der bekannten Eberstädter Tropfsteinhöhlen, wurde ich von einer jungen Dame zu einer Hausuntersuchung gerufen. Zwei Freundinnen, schätzungsweise Anfang Dreißig, wohnten in einem von einer Tante geerbten alten Bauernhaus auf dem Lande, das sie liebevoll und aufwendig mit biologischen Baustoffen renovierten. Das Dachgeschoss war zu zwei großen Schlaf- und Arbeitszimmern ausgebaut. Leider war im gesamten Ort die Stromversorgung über Dachständer, was sich hier im gesamten Dachgeschoss mit ca. 200 Nanotesla messtechnisch erfassen ließ. Das sich beide Damen schon etwas mit einem gesunden Schlafplatz beschäftigt hatten, gab es keine Elektrogeräte und Kabel oder Verlängerungsschnüre am Bett und die Matratzen waren aus Latex.
Ich untersuchte also beide Schlafzimmer ohne vorerst zu wissen, wer welches Zimmer benutzt, wer krank ist oder gesundheitliche Beschwerden hat, da ich immer schon am Telefon betone, mir davon nichts im Vorhinein zu erzählen. Ich möchte schließlich unvoreingenommen an die Schlafplatzuntersuchung herangehen.
Das erste Zimmer hatte keine besonderen Störzonen im Bettbereich, ein Globalnetzgitterstreifen konnte durch Verstellen des Bettes um ca. 50 cm und durch leichte Drehung in Nord-/Südrichtung sogar vollständig umgangen werden. Das zweite Bett im anderen Zimmer stand auf einem kleinen Podest, die Wasserader führte an der unteren Bettkante vorbei, der Kreuzungspunkt des Globalnetzgitters war im unteren linken Fußbereich und ein Streifen führte schräg durchs Bett. Verwerfungen wurden im Raum nicht festgestellt.
Nach
Festlegung der Störzonen mit der Hartmannrute und der näheren Präzisierung
mit der Kunststoffrute kontrolliere ich die gefundenen Störzonen und den
gesamten Bettbereich noch einmal mit abgestimmten Systemen. Ich benutze dazu
häufig die Lecherantenne oder die Luft-Lecher-Leitung nach Busscher mit den
bekannten Einstellwerten. Außerdem habe ich noch einen Satz von fünf Ruten
(die sogenannten ADLER-Ruten, dessen Entwicklungsidee am Stammtisch des
Gasthofes Adler in Waldkatzenbach entstand) ähnlich der Luft-Lecher-Leitung,
jedoch mit festen Längen in meinem Koffer. Diese fünf Ruten für Wasser
Hauptzonen, Wasser Schwerpunkt, Verwerfung, Hartmanngitter und Currygitter ziehe
ich am liebsten für Kontrollzwecke heran, da es mir die etwas umständliche
Schiebereinstellung der anderen beiden Systeme erspart.
Also gehe ich mit den abgestimmten Ruten für Wasser und Verwerfung nochmals an den Bettkanten entlang, meistens seitlich direkt an der Kante der Matratze und bemerkte hier ein ganz leichtes Zucken der "Verwerfungsrute" im oberen Bettbereich. Hier mußte noch etwas sein. Der Rutenausschlag verstärkte sich je weiter ich mich über das Bett beugte. Das Ergebnis war ein etwa fast kreisrunder sogenannter "Schlot" (auch "Kamin" genannt) mit ca. 50 cm Durchmesser im Untergrund (siehe Skizze 1). Ein Phänomen das mir zwar nicht das erste Mal begegnete, ich es jedoch hier fast übersehen hätte.
Da das Bett 1,40 m breit war und der Schlot im vorderen Bereich vermutete ich, daß die junge Dame doch wohl im hinteren sicheren Bereich in der Nähe der Ecke und Wand schläft. Weit gefehlt, die Dame versicherte mir, dass sie grundsätzlich hier vorne schlief und das seit mehr als drei Jahren. Die fatalen Folgen waren Brustkrebs, der Operationstermin stand in den nächsten Tagen an. Übrigens, die Anruferin war nicht die Erkrankte, sondern die Freundin, die die Hausuntersuchung auf Empfehlung der behandelnden Ärztin beauftragte.
Fall 2: Spaltenwasser und Brustkrebs
Eine Mannheimer Naturärztin empfiehlt mich öfters und nur mich, weil sie mit mir als Rutengänger die besten Erfahrungen gemacht hat. Es sind nicht ausschließlich Krebsfälle, manchmal war ich auch schon bei Patienten, die "nur" Rückenbeschwerden hatten. Ist es aber Krebs, so finde ich in der Regel im Bett auch einen Krebspunkt, der genau übereinstimmt. Die Ärztin sagt generell ihren Patienten, daß sie mir am Telefon keine Krankheitsangaben machen sollen. So kommt es vor, daß ich auch ein paar Kilometer weiter aus meinem gewohnten Gebiet hinausfahre, wenn die Frau Doktor mich empfiehlt.
So hier ein Fall aus Altleiningen in der Pfalz, unweit der "Pfälzer Weinstraße". Eine Frau, Anfang 50, bewohnt ein kleines Haus, wiederum Schlafzimmer im Dachgeschoß, wieder Dachständer, elektromagnetisches Feld mehr als 300 Nanotesla im Schlafzimmer, hohe kapazitive Ankoppelung in den Betten von ca. 9 - 12 Volt, die erst heruntergeht nachdem auch die Sicherung im darunterliegenden Wohnzimmer herausgenommen wird.
Es stehen zwei Einzelbetten im Abstand von ca. einem Meter im Zimmer. Ich möchte nicht wissen, in welchem Bett die Frau schläft und untersuche beide Betten. Das vordere Bett im Fensterbereich wird nur vom Ost-West-Streifen des Globalnetzgitters im Brustbereich überquert, Schlafplatz wäre vertretbar, Besserung vielleicht bei Drehung des Kopfes zum Fußende.
Im zweiten hinteren Bett häufen
sich die Störzonen. Globalnetzgitterkreuzung im Brustbereich, im
Krezungsbereich die Kante einer ca. 30 cm breiten
Wasserader. Meine Kontrolle mit den ADLER-Ruten ergibt einen Ausschlag mit der
"Wasserrute" und der "Verwerfungsrute", also Spaltenwasser.
Die Konstellation entspricht genau der, wie sie Dr. Ernst Hartmann häufig als "Krebspunkt" beschrieben hat: Globalnetzgitterkreuzung genau auf der Kante der Wasserader!
Ich bin mir hier absolut sicher und sage der Frau, daß diese Konstellation, falls sie überhaupt in diesem Bett schläft, "eine schwere oder chronische Krankheit" bedeute, ich vermute "Krebs" , je nachdem, wie lange sie in diesem Bett schläft. Die Frau bestätigte mir "Brustkrebs", sie schlafe schon 12 Jahre in diesem Bett. Auch ihr Vater lag auf diesem Platz, zwar das Bett im 90 Grad gedreht, aber auch genau auf dem Spaltenwasser und Globalnetzgitter und starb an Krebs.
Wir haben im Gästezimmer nebenan einen ungestörten Platz gefunden, an dem die elektromagnetische Belastung nicht so hoch war. Die angefertigte Zeichnung brachte die Patienten am nächsten Tag mit zur Ärztin nach Mannheim, die in ihrer Vermutung wieder einmal richtig lag. (Skizze 2)
Hanns Zürn
Der besondere geopathogene Fall
Fall 3: Schilddrüsen-Krebs und Bauchspeicheldrüsen-Insuffizienz.
Die
erste Ehefrau verstarb an einem Schilddrüsen-Ca (Randzonen-Kreuzung als
"maligner Punkt" im Halsbereich).
Die zweite Ehefrau suchte wegen einer beobachteten Schilddrüsenstörung ihre Hausärztin auf. Diese Ärztin hatte gerade in raum&zeit meinen Artikel über MS und KREBS gelesen und erkannte einen Zusammenhang.
Die geobiologische Untersuchung ergab eindeutig eine Bestätigung für diesen Zusammenhang, (siehe Skizze).
Eine zusätzliche und erhebliche Störung im Kopfbereich (Melatoninproduktion der Epiphyse) wurde u.a. durch ein TV-Gerät unmittelbar hinter der Zimmertrennwand aufgebaut. Auch hier werden die bestehenden Theorien bestätigt, daß die negative Wirkung elektromagnetischer Felder auf die Zirbeldrüse drastische gesundheitliche Probleme schaffen kann. In einem elektromagnetischen Feld kann sich die Zirbeldrüse nicht erholen. Die Melatoninproduktion wird stark gemindert oder kommt zum Erliegen. Dadurch wird auch das psychische Gleichgewicht gestört. Die Folgen sind oft depressive Verstimmungen mit Neigung zum Suizid.
Der Ehemann lag monatelang in der Klinik wegen einer als schwer erkannten Bauspeicheldrüsenerkrankung (Krebsverdacht). Als starker Schnarcher wechselte er öfter auf die Liege im Fernsehzimmer und traf dort auf die gleiche geopathogene Störung wie am eigentlichen Schlafplatz. Die Schlafplätze müssen verändert werden.
Beide Zimmer werden über ein Netzfreischaltgerät in der Nacht auf physiologisch vertretbare elektrische Werte gebracht.
Die Entwicklung der Krankheitsbilder beider Patienten wird beobachtet.