Hauptmenü
Vereinsaktivitäten > Forschung
Forschungsprojekte
Viele ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen mit eigenen Ideen und Forschungen den Forschungskreis. Publikationen, Artikel in Zeitschriften und Vorträge z. B. in den Naturheilvereinen beweisen die unfangreichen Aktivitäten.
Mediziner. Physiker, Biologen, Chemiker, Geologen und Ingenieure der verschiedenen Fachrichtungen arbeiten ebenso mit wie der "fühlige" Laie als Rutengänger. Auch die Verhaltensforschung beim Menschen, auf die Dr. Hartmann sehr großen Wert legte, spielt hier eine große Rolle.
Zahlreiche Referenten aus allen Fachrichtungen stellen sich dem Forschungskreis für Vorträge ehrenamtlich zu Verfügung. Der Ausbilderkreis verfügt über jahrzehntelange Erfahrungen und wurde fast ausnahmslos von Dr. Hartmann noch selbst ausgebildet.
Auch Spezialisten z. B. bei Brunnenbohrungen für die örtliche Wasserversorgung stehen auf Abruf bereit und der Forschungskreis unterstützt gerne solche Projekte. Bei der Auffindung von Thermalwasser in verschiedenen Gegenden Deutschland waren unsere Rutengänger schon viele Male erfolgreich. Selbst im Bereich der Archäologie und bei Ausgrabungen oder der Schatzsuche können wir auf Rutengänger mit diesen speziellen Fachkenntnissen zurückgreifen.
Foto: Brunnenbohrung in Waldbrunn für die örtliche Wasserversorgung. Der Bohrpunkt wurde von Rutengängern des Forschungskreises festgelegt.
Wissenschaftlicher Beirat
Der vor Jahren bereits von der Hauptversammlung beschlossene und damals ins Leben gerufene „Wissenschaftliche Beirat“, dem bekannte Persönlichkeiten wie Prof. Herbert L. König (†) und Prof. Plog angehörten, wurde vom Vorstand wieder reaktiviert. Dem neuen „Wissenschaftlichen Beirat“ gehören zur Zeit an:
Sieben Beiratsmitglieder sowie der gesamte Vorstand konnte eine Teilnahme bei der konstituierenden Sitzung am 7. und 8. Mai 2004 im Seminarraum des Forschungshauses in Waldkatzenbach möglich machen.
Ziel dieser Sitzung war, wie der 1. Vorsitzende Günter Engelhardt bei der Begrüßung betonte, die Forschung zu intensivieren und konkrete Vorschläge für Forschungsvorhaben zu erarbeiten. Grundlage dieser Forschung sollte die „Vereinssatzung § 2: … Klärung bisher beobachteter Zusammenhänge zwischen Untergrund, Klima, Wetter und Krankheitsgeschehen …insbesondere wissenschaftliche Klärung des Krebsproblems“ bilden, deren Bedeutung sich in der Berufung von fünf Medizinern, die alle von der Geobiologie überzeugt sind, wiederspiegelt. Weitere Spezialisten verschiedener für die Geobiologie wichtigen Fachgebiete bilden die andere Hälfte der Beiratsmitglieder.
Zahlreiche, aufgrund der verschiedenen Fachrichtungen sowie persönlichen Erfahrungen, recht unterschiedliche Forschungsvorschläge wurden von den einzelnen Teilnehmern unterbreitet und lebhaft diskutiert. Der Vorstand wird nunmehr die einzelnen Vorschläge eingehend auf ihre Durchführungsmöglichkeiten und Finanzierbarkeit prüfen, sowie die Gespräche mit den wissenschaftlichen Beiratsmitgliedern weiter vertiefen bzw. die einzelnen Projekte einzuleiten.
Der Vorstand bedankt sich bei allen Beiratsmitgliedern nochmals für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und besonders für dieses gelungene und ertragreiche Wochenende mit vielen neuen Anregungen für die Forschungsarbeit.
Das Foto zeigt die Teilnehmer der konstituierenden Sitzung 2004 (von links): Gert Dorschner, Jürgen Aschoff, Dr. Horst F. Preiß, Wilhelm Martin (Ehrenvorsitzender, inzw.†), Joachim Götz (2. Vorsitzender), Günter Engelhardt (1. Vorsitzender), Roland Wirth (Geschäftsführer), Dr. Reimar Banis, Hans Schröter, Prof. Norbert Harthun, Prof. Werner Pietsch (inzw.†).