(aus Wetter-Boden-Mensch)
Zwei
Fälle aus der Praxis von Dr. Hartmann:
Fall
1: Fam. R in E.
Die
13-jährige R. litt seit Jahren unter einer schweren spastischen
Bronchitis. Die Untersuchung des Schlafplatzes ergab eine
Globalgitternetzkreuzung mitten auf der Brust des Mädchens und eine
unterirdische Wasserader im Bereich der gleichen Kreuzung. Vom
Augenblick der Bettumstellung war das Mädchen gesund.
Fall
2: Haus B in E.
Die
20-jährige Tochter der Familie B. kam in die Sprechstunde von Dr.
Hartmann wegen Hals- und Kopfschmerzen. Die Krankheitssymptome wurden so
stark, dass Frl. B. bettlägerig wurde. Fieber, Gesichtsschwellungen,
Halsschmerzen, Übelkeit und Schwindel machten sie leistungsunfähig.
Die Untersuchung des Schlafplatzes gestaltete sich schwierig, es
existierten sehr viele Haupt- und Nebenstreifen. Das Bett wurde jedoch
umgestellt und die junge Dame war schon am nächsten Tag beschwerdefrei.
Die
Mutter von Frl. B. erkrankte ebenfalls zeitgleich mit ihrer Tochter nach
Bezug des neuen Hauses. Ständige Magenschmerzen und Gewichtsverlust
machten ihr zu schaffen. Sie war von einem Globalgitternetz im Brust-
und Magenbereich getroffen. Zusätzlich wurde Spaltenwasser in Süd-Nord-Richtung
geortet. Eine Bettumstellung löste die Gesundheitsprobleme auch der
Mutter.
Aus:
Hartmann, Ernst, Über Konstitutionen Yin und Yang und Reaktionstypen,
Bd. 1, 1985, Geobionic Verlag, Waldbrunn