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Roland Wirth, Statement

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Roland Wirth
 
Persönliche Statement zur nächsten Mitgliederhauptversammlung am 27. April 2018
 
30 Jahre ehrenamtliche Geschäftsführung als Vorstandmitglied

 
Nach 30jähriger Tätigkeit als Geschäftsführer habe ich mich entschlossen, bei der nächsten Vorstandswahl nicht mehr anzutreten und meine Tätigkeit als Geschäftsführer zu beenden.

 
Geschäftsführer beim Forschungskreis hat bei manchen Mitgliedern den Anschein erweckt, dass es sich hierbei wie in Unternehmen um ein (hoch)bezahlte Tätigkeit als angestellter Mitarbeiter handelt, der an Weisungen des Vorstands gebunden ist. Deshalb mag der Titel „Geschäftsführer“ hier wohl irreführend sein. Der Geschäftsführer beim Forschungskreis ist laut Satzung ein gewähltes, gleichberechtigtes Vorstandsmitglied wie der erste und zweite Vorsitzende. Die Tätigkeit des Vorstandes ist wie bei allen gemeinnützigen Vereinen ehrenamtlich.

 
Diese Tätigkeit habe ich ehrenamtlich jetzt 30 Jahre ausgeführt, dafür viele Stunden meiner Freizeit auch auf Kosten meiner Familie geopfert. Es war nicht einfach, da ich hauptberuflich immer in leitender Stellung tätig war, in der die 35-40-Stunden-Woche nie gegolten hat. Es hat aber immer Spaß gemacht, anfangs noch mit unserem Pionier Dr. Hartmann, dann mit weiteren 1. Vorsitzenden und alle Entscheidungen wurden im Vorstand stets einstimmig getroffen. An der harmonischen Zusammenarbeit mit allen Vorstandsmitgliedern gab es nie etwas zu bemängeln.

 
Trotzdem habe ich mich jetzt mit Eintritt in den dritten Lebensabschnitt entschlossen, meine verantwortliche Tätigkeit als Geschäftsführer zu beenden. Ich möchte in dieser Lebensphase keine Verpflichtungen und keine Termine mehr, die mich binden oder persönlich belasten. Jetzt müssen „andere und/oder jüngere“ ran. Ich habe mein Ideenpotential in den letzten 30 Jahren vollkommen ausgeschöpft, mein Akku ist sozusagen leer. Der Forschungskreis steht in den nächsten Jahren vor großen Herausforderungen und ich kann meines Erachtens nichts mehr dazu beitragen, abgesehen von 30jähriger positiver und auch negativer Erfahrung. Ich mache damit den Weg frei für viel „Neues“ im Forschungskreis. Neue Impulse, neue Ideen, neues Engagement, vielleicht neue Strukturen und neue Aufgabenverteilungen können dem Verein bestimmt nicht schaden.

Für mich persönlich: „Wer nicht loslässt, hat die Hände nicht frei um neue Dinge anzupacken.“ Und ich habe auch andere Interessensgebiete, eine liebe Ehefrau, zwei strebsame Töchter und einen 8jährigen Enkel, die vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit bedürfen als bisher.

 
Diese Entscheidung habe ich bereits vor einigen Wochen meinen Vorstandskollegen mitgeteilt.

 
Roland Wirth

Nachtrag: Meinem inzwischen gewählten Nachfolger Hanspeter Hirsch wünsche ich bei seiner neuen Aufgabe als Geschäftsführer viel Enthusiasmus und Engagement sowie ein glückliches Händchen bei zukünfitgen Entscheidungen zum Wohle des Vereins.
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